18.2.2022

Personalführung an der Kantonsschule Menzingen in der Kritik

Einer Lehrperson war der befristete Vertrag nicht verlängert worden, weil die Schulleitung eine andere Auffassung zur Rolle von Lehrpersonen hat. Die Lehrpersonen hielt eine Lektion zu Sexualunterricht, welche von den Schülerinnen geschätzt wurde, der Lehrperson aber die Stelle kostete.

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18.2.2022

Anstellungspraxis

Im Kanton Zug werden Lehrpersonen oft nur befristet angestellt und dies auch dann, wenn sie bereits viel Erfahrung mitbringen. Der LVZ ist mit der Praxis nicht immer einverstanden und erwartet nachvollziehbare Gründe, damit die Möglichkeit der befristeten Anstellung nicht zur Umgehung des Kündigungsschutzes mitbraucht wird.

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30.8.2021

Vereinbarkeit von Familie und Beruf

Flexible Arbeitszeiten sind auch in Zeiten einer Pandemie in der Schule immer noch schwierig umzusetzen.

Die Welt ist im Umbruch. Seit der Pandemie hat sich viel verändert. Monatelang haben tausende Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zuhause im Homeoffice verbracht, von zuhause aus gearbeitet und dies hat meist gut funktioniert, auch wenn die Umsetzung sicherlich nicht überall ohne Probleme gewesen ist. Auch die Schule hat sich gewandelt.

Zum Bericht von Pascal Christen

30. April 2021

Projekt Anstellungsbedingungen

Die Regierung möchte die Anstellungsbedingungen der kantonalen Angestellten und der Lehrpersonen der Volksschule in diversen Punkten modernisieren.

Der LVZ konnte sich an der internen Vernehmlassung beteiligen. Im folgenden Artikel erfährst du, welche Forderungen der LVZ gestellt hat.

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30. April 2021

LehrerInnenmangel

An einem Roundtable haben verschiedene Exponenten der Bildungslandschaft über aktuelle Themen, wie die Aufwertung der Kindergartenlehrpersonen und die Situation auf dem Stellenmarkt gesprochen.

Noch immer ist es weniger attraktiv auf der Kindergartenstufe zu arbeiten, weil das Pflichtpensum und dadurch auch der Lohn tiefer, als bei den übrigen Lehrpersonen ist. Kindergartenlehrpersonen erhalten zudem weniger für die Klassenführung.

Bericht vom 11. April 2019 in der Neuen Zuger Zeitung

30. April 2021

Gleichstellung von Kindergarten- und Primarlehrpersonen

Die schlechteren Anstellungsbedingungen der Kindergartenlehrpersonen sind auf nationaler Ebene ein grosses Thema. Der Kanton Zug hat seine Hausaufgaben ebenfalls noch nicht gemacht. Zwar sind bereits Anstrengungen unternommen worden, die Anstellungsbedingungen jenen der Primarlehrpersonen anzugleichen. Von einer Gleichstellung kann aber nach wie vor keine Rede sein. Der tiefere Lohn wird mit dem tieferen Pflichtpensum begründet. Dass das tiefere Pensum faktisch einem Zwang zur Teilzeitarbeit entspricht, wurde dabei ausser Acht gelassen.

Bericht der neuen Zuger Zeitung vom 7. Februar 2018

Der LVZ hat sich in der Vergangenheit dafür eingesetzt, dass das Anliegen der Gleichstellung von Kindergartenlehrpersonen bei der nächsten Gesetzesänderung prioritär behandelt wird. Mit dem Projekt Anstellungsbedingungen sollen die Kindergartenlehrpersonen den Primarlehrpersonen nun endlich gleichgestellt werden. Es geht dabei um die Entlastung für die Klassenführung aber auch um die Lohnklasse. Bis diese Änderungen den Gesetzesprozess durchlaufen haben und in Kraft treten, wird es vermutlich noch bis ins Jahr 2023 dauern. Der LVZ wird sich im Rahmen der Vernehmlassung und weiterer Gespräche mit der Regierung für diese Gleichstellung engagieren.

1. August 2020

Lohnentwicklung im Kriechgang

Der Kanton Zug läuft Gefahr, den Anschluss an die Lohnentwicklung bei der Volksschule zu verlieren. Umliegende grössere Kantone haben die Einstiegslöhne in den letzten Jahren substantiell erhöht, während die Einstiegslöhne im Kanton Zug seit 2009 unverändert blieben.

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25. Juni 2019

Forderung für Reallohnerhöhung

Wenn nicht jetzt – wann dann? Die drei Personalverbände fordern gemeinsam eine Reallohnerhöhung bzw. eine Erhöhung der im Personalgesetz festgelegten Lohnsummen für die Gehaltsklassen und Funktionsgruppen von 2.5%. Der Lohn der «Staatsangestellten» im Kanton Zug wurde letztmals per 01.01.2009 anlässlich der Totalrevision des Personalgesetzes erhöht.

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